Ebay: Alternativen und Entwicklungen

Da das bekannte Online-Auktionshaus ebay, das immer noch das mit Abstand größte seiner Art ist, in den letzten Jahren zunehmend Unmut von Kunden und Kritik von Verbraucherschützern auf sich zieht, scheint die Zeit für andere Anbieter auf dem Markt der Onlineauktionen gekommen zu sein. Tatsächlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe kleinerer Alternativen, die alle für den Kunden bestimmte Vor- und Nachteile gegenüber ebay und auch untereinander teils große Unterschiede aufweisen.

Kritik am Marktführer: Hohe Preise und ebay Betrug

Was Kunden an eBay vor allem stört, ist, dass der einstige virtuelle Flohmarkt inzwischen von gewerblichen Händlern dominiert wird und die Preise sogar die anderer Onlineshops, die nicht als Auktionshäuser arbeiten, teils weit übertreffen. So wird die bleibende Beliebtheit, gemessen an den Käuferzahlen, in Expertenkreisen eigentlich nur noch dadurch erklärt, dass Kunden immer noch durch das Image von ebay als Preisparadies angelockt werden – ein Image, das aber längst nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun zu haben scheint.
Eine andere Kritik bezieht sich darauf, dass auf ebay im Vergleich mit anderen Auktionsanbietern und anderen Onlinehändlern besonders hohes Risiko besteht, einem Betrug zum Opfer zu fallen. Weil ebay so groß und erfolgreich ist, wird es eben auch für Betrüger attraktiv, die dort ebenso erfolgreich auf Bauernfang gehen wollen.
Ebay Alternativen: klein aber interessant
Neben ebay versuchen inzwischen viele kleinere Auktionshäuser, auf dem Markt Fuß zu fassen. Das bekannteste davon ist www.hood.de, das nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet wie ebay. Kunden schätzen an dieser Plattform einerseits, dass die Preise zumeist niedriger sind, als auf ebay. Das liegt vor allem daran, dass die Konkurrenz der Käufer, die in der Auktion ja miteinander um den Preis ringen, aufgrund der geringen Verbreitung weniger ausgeprägt ist, weshalb sich hier das online Shopping günstig gestaltet. Auch besteht noch stärker das ursprüngliche Flohmarkt-Feeling, das ebay längst verloren hat. Hier sind weniger kommerzielle Händler, die Neuware anbieten, dafür aber mehr Privatanbieter mit Raritäten. Die Kehrseite der Kleinen ist allerdings, dass es oft schwer ist, ausgefallene Produkte gezielt zu finden.

Neben den allgemeinen Plattformen gibt es noch solche, die spezielle Nischen bedienen. Ein Beispiel dafür ist eine Reihe von Auktionsplattformen, in denen Handwerker ihre Dienstleistungen an potenzielle Kunden versteigern können.
Exoten
Neben den klassischen Online-Auktionshäusern, die sich alle im wesentlichen am Geschäftsmodell des großen Bruders ebay orientieren, gibt es noch einige untypische Modelle. So drehen manche Anbieter das Verfahren herum, so dass die Artikel mit jedem Gebot nicht teurer, sondern günstiger werden. Dafür müssen die Bieter für jedes abgegebene Gebot eine Gebühr entrichten, weshalb die Teilnahme auch Geld kostet, wenn man leer ausgeht. Das ist schon fast eher eine Variante des Glückspiels, als eine Alternative zum Onlineshoppen.

Die Qual der Wahl

Die Frage, wo man es am besten versucht, wenn man an einer Onlineauktion teilnehmen möchte, kann nicht allgemein beantwortet werden. Letztendlich hängt es davon ab, was man sucht und wie viel Zeit man investieren möchte. Wer nach handelsüblichen Neuwaren sucht und nicht so sehr auf den Preis achtet, ist sicher mit ebay und den dort anzutreffenden vielen gewerblichen Händlern ganz gut beraten. Wer sparen möchte und dafür eine längere Suche nach einem passenden Angebot in Kauf nehmen will, sollte vielleicht einmal etwas neues probieren und es bei den kleinen Konkurrenten des großen Bruders versuchen. Das gilt auch für diejenigen, die sich durch ein Angebot von Trödel, Second Hand Klamotten und Raritäten inspirieren lassen wollen. Die werden auf ebay eher verloren zwischen den vielen Neuwaren mit Festpreisen umherirren, als den gesuchten Flohmarktspaß zu finden. Wieder anders sieht es mit unkonventionellen Versteigerungsmodellen wie etwa der Rückwärtsauktion aus: hier sollte man sich vor allem sehr gut informieren, wie das Verfahren genau funktioniert und, im Fall der besagten Rückwärtsauktion, das finanzielle Risiko gründlich abschätzen und abwägen, ob es das wert ist. Immerhin ist die Chance hier nicht nur, ein günstiges Schnäppchen zu ersteigern, sondern auf der anderen Seite auch die, leer auszugehen und dafür viel Geld zu verlieren.
Zuguterletzt spielt für den ein oder anderen aber auch der Sicherheitsaspekt eine Rolle. Denn den Meldungen der Fachpresse zufolge ist das Risiko, einem Betrüger aufzusitzen, bei ebay um ein Vielfaches größer als bei allen anderen Plattformen.

Anleitung: Zahlung mit paypal sicher nutzen

Mit PayPal sicher bezahlen

Bei PayPal handelt es sich um einen Service, der es ermöglicht, Zahlungen im Rahmen von Online-Geschäften zu tätigen. Gegenüber einer Überweisung in Vorkasse hat die Zahlung mit PayPal mehrere Vorteile: der Zahlungseingang wird von Paypal sofort registriert, so dass der Verkäufer sofort sicher sein kann, dass die Zahlung auch eingegangen ist. Dadurch kann die Ware durch den Verkäufer früher losgeschickt werden, als dies bei Vorkasse über eine gewöhnliche Banküberweisung machbar ist. In diesem Fall weiß der Verkäufer erst, wenn seine Bank das Geld erhalten hat, ob die Zahlung tatsächlich erfolgt ist und wird folglich erst dann – bis zu einigen Tagen später – die Ware versenden. Ein weiterer Vorteil für den Kunden ist, dass PayPal den Zahlungsbetrag nicht sofort an den Verkäufer weitergibt, sondern für eine gewisse Frist auf einem Treuhandkonto verwahrt. So ist die Chance eines Kunden, ggf. rechtliche Ansprüche gegen den Verkäufer geltend zu machen und sein Geld zurückzuerhalten, größer.

So wird’s gemacht: Anleitung

Um mit PayPal Geld überweisen oder empfangen zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für eine einmalige Transaktion genügt es, mit PayPal Kontakt aufzunehmen und sich zu registrieren. Die Alternative ist die Einrichtung eines PayPal-Kontos. Anders als beim Konto bei einer Bank wird dabei keine Kontonummer vergeben, stattdessen kann man sich mit der eigenen E-Mailadresse identifizieren. Bei der Einrichtung des Kontos muss man ein Passwort wählen, das den Sicherheitsstandards von PayPal entspricht. Nachdem man die Nutzungsbedingungen, AGB und die Datenschutzerklärung gelesen und per Markierung einer Tick-Box auf dem online Anmeldeformular akzeptiert hat, kann man sich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort einloggen. Um Zahlungen durchführen zu können, benötigt PayPal eine so genannte Zahlungsquelle. Entweder kann man für jede Zahlung den Betrag an PayPal überweisen. Diese Variante dauert allerdings am längsten, weil PayPal die Zahlung erst nach der Banklaufzeit bestätigen kann. Besser ist es, als Zahlungsquelle eine Kreditkarte zu verwenden oder die eigene Bankverbindung anzugeben und die Option Lastschriftverfahren zu wählen. Dann wird der Betrag bei jeder Zahlung automatisch durch PayPal vom Girokonto bei der Bank abgebucht. Einzelheiten zu den einzelnen Verfahren und detaillierte Anleitungen finden sich auf der Homepage der Firma Paypal unter www.paypal-deutschland.de.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil gegenüber einem Einzugsverfahren durch den Verkäufer ist der, dass dieser keine Kenntnis der Bankverbindung erhält. Diese ist nur dem PayPal-Anbieter zugänglich, der als wesentlich vertrauenswürdiger einzuschätzen ist als ein beliebiger unbekannter Verkäufer.

Paypal ist das Standardverfahren bei dem Online-Auktionshaus Ebay und auch bei vielen anderen Online-Versandhändlern weit verbreitet. Desweiteren gibt es die Möglichkeit, mit PayPal Geld an andere Privatkunden zu versenden sowie selbst Geldsendungen zu empfangen.
Als Nachteil des Dienstes wird angesehen, dass PayPal die letzte Entscheidungskompetenz über die Durchführung oder aber Verweigerung von Zahlungen hat. So liegt es im Fall einer Streitigkeit zwischen Käufer und Verkäufer letztendlich an der Entscheidung des PayPal-Anbieters bzw. an dem durch diesen in den AGB angegebenen Schiedsgericht, ob die Zahlung letztendlich angewiesen oder zurückerstattet wird. Kritische Stimmen halten die Politik von PayPal in solchen Fällen für wenig käuferfreundlich.
Alternativen

Inzwischen gibt es weitere Anbieter auf dem Markt des elektronischen Zahlungsverkehrs über online Konten. So bietet das Unternehmen Click and Buy ähnliche Dienstleistungen an wie PayPal und tritt zudem als Plattform für Onlineshops auf. Das Verfahren ist an dasjenige des Mitbewerbers PayPal angelehnt, auch bei Click and Buy werden persönliche Kontodaten einmalig hinterlegt und bei jeder Zahlung verwendet, ohne dass der Verkäufer diese einsehen kann. Weitere Informationen gibt es auf www.clickandbuy.com.

Online Shopping: günstig und bequem einkaufen

Das Internet ist heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, auch und gerade wenn es um das Thema Einkaufen geht. Nicht nur das, was früher über Postversandkataloge vertrieben wurde, ist heute fast ausnahmslos im Internet zu finden. Auch der Gang zum Buchladen, zur Boutique oder ins Kaufhaus wird immer öfter gegen ein paar Mausklicks und eine unermessliche Welt der Einkaufsmöglichkeiten eingetauscht. Und oft ist es ein Tausch, der sich lohnt. Um Preise zu vergleichen oder ein bestimmtes Kleidungsstück zu kaufen, das man unbedingt haben will, muss man nun nicht mehr stundenlang durch die Stadt laufen, sich nicht mehr todesmutig ins Shoppinggetümmel überfüllter Kaufhäuser stürzen und nicht mehr gefühlte Ewigkeiten in endlosen Schlangen an Kaufhauskassen stehen.
Auf der anderen Seite bringt es die endlose Weite des Internets und seiner Shoppingparadiese mit sich, dass es oft schwer ist, den Überblick über die vielen Angebote, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Anbieter und das Dickicht der Preise zu behalten. Ganz zu schweigen von der Aufgabe, nur am Bildschirm zu entscheiden, ob einem dieses oder jenes wirklich steht oder passt, ohne es anzufassen und anzuprobieren, oder ob man mit dem Buch, das sich in drei Sekunden bestellen lässt, wirklich etwas anfangen kann, ohne vorher darin herumblättern zu können.
Um bei dem Zurechtfinden zwischen all diesen Fragen behilflich zu sein und ein wenig Ordnung in das aufregende Chaos des Onlineshopping zu bringen, werden wir auf diesen Seiten einige nützliche Tipps und Tricks verraten, mit denen der Shopping-Spaß größer wird und was zu beachten ist, um unangenehme Fallstricke zu vermeiden.

Onlineshopping oder Internetauktion?

Darüber hinaus gibt es die verschiedensten Konzepte, wie Anbieter ihre Waren im Internet verkaufen. Sollte man sich lieber nach Auktionen bei ebay umsehen, um in letzter Sekunde das Wunschobjekt zu ersteigern? Oder ist eher das bequeme und übersichtliche

Onlineshopping günstig?

Auktionen haben den Vorteil, dass man mit etwas Glück wirkliche Schnäppchen machen kann, wenn man den Dreh heraus hat und im richtigen Moment weiß, wann Schluss ist. Auch der Kick, bei einer Auktion mitzufiebern, ob man es jetzt wirklich geschafft hat oder doch noch jemand anders im letzten Moment das Rennen macht, gibt dem Einkaufsspaß für viele erst das gewisse Etwas. Andererseits wird viel über Fallen und ebay Betrug berichtet, was mitunter auch auf die ein oder andere ebay Alternative zutreffen kann. Über die Risiken bei ebay und Co und darüber, wie man es richtig macht, um keine bösen Überraschungen zu erleben, werden wir auf den Seiten über Sicherheit beim Shopping, die Rechte als Kunde, sowie die Vorstellung der ebay Alternativen ausführlich informieren.

Onlineshops: für alle etwas dabei

Im Onlineshop hingegen scheint es gesitteter zuzugehen. Hier ist keine Hektik geboten, man kann sich in aller Ruhe die verschiedensten Artikel anschauen, wieder weitergehen, Preise vergleichen, und vielleicht doch wieder zurückkommen, ohne dass man Angst haben muss, dass jemand anderes schneller ist. Die Artikel werden nicht nur beschrieben, es gibt meist ausführliches Bildmaterial und oft auch Videos, um sich beispielsweise Mode von verschiedenen Models zeigen zu lassen. Daneben bieten große Shops gerade im Fashionbereich auch das ein oder andere interaktive Beratungsangebot zu Themen wie Lifestyle, Typberatung, aktuellen Trends und mehr. Den Bekleidungsshops haben wir eine eigene Seite in der Rubrik „young fashion“ und der Vorstellung von „Planet Sports“ gewidmet, in der wir ausführlich auf einige führende Anbieter und deren Service eingehen werden.
Die meistgekauften Artikel im Internet sind seit dem Erfolg der Firma Amazon Bücher. Aus diesem Grund findet ihr hier eine ausführliche Review dieses Versandhauses und einen kleinen Guide, was beim Bücherkauf zu beachten ist.
Eine weitere wichtige Rubrik der im Internet gehandelten Waren stellen Artikel wie Musik, Filme, Software und E-Books dar. Diese Produkte haben hier den besonderen Vorteil, dass man nicht einmal auf die Post warten muss, bis man sie – virtuell – in den Händen halten kann. Man kann sie einfach herunterladen und hat sie wenige Sekunden nach der Kaufentscheidung bereits auf dem Rechner. Diese immateriellen Artikel und was es beim Kauf zu beachten gilt und vieles mehr werdet Ihr auf den Seiten über die Appel-Produkte finden können.
Zuguterletzt werdet Ihr feststellen, dass Onlineshopping und bewusster Konsum kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil, gerade im Internet gibt es immer mehr Angebote, die gerade den bewussten und fairen Einkauf in den Mittelpunkt stellen. Auch hierzu Informationen auf unseren entsprechenden Seiten.

Preise, Schnäppchen und Geld

Damit das Onlineshopping günstig wird, sollte man wissen, wie man am besten und bequemsten die vielen Preise vergleichen kann. Auch hierzu gibt es eine eigene Seite mit cleveren Tipps. Und da aber auch der günstigste Einkauf mit dem Bezahlen endet, findet Ihr auch noch nützliche Informationen über PayPal und andere Dienste, die durch einen reibungslosen, schnellen und vor allem sicheren Zahlungsverkehr den virtuellen Stadtbummel zum Erlebnis machen. Hierzu sei nochmals auch die Seite über das Thema Sicherheit empfohlen.

Rechte als Käufer beim Onlineshopping – Widerrufsrecht und co.

Wie überall, kann es auch im Internet passieren, dass es zu einem Streit zwischen Käufer und Verkäufer kommt oder dass jemand gar versucht, unter dem Deckmantel eines Onlineangebots zu betrügen. Allerdings sind Onlineshopping generell sicher, die meisten Händler sind seriös und legen Wert auf Qualität und die Zufriedenheit ihrer Kunden. Allerdings kann es immer mal vorkommen, dass ein Anbieter versucht, die Anonymität des WWW dazu zu benutzen, sich widerrechtlich an Kunden zu bereichern. Sollte man auf einen solchen Zeitgenossen hereingefallen sein, ist es wichtig, zu wissen, welche Rechte man als Käufer hat, um sein Geld wieder zu bekommen. Noch besser ist es, wenn man sich soweit informiert, dass man einem Betrüger erst gar nicht erst in die Falle tappt. Insbesondere der Ebay Betrug ist hier ein großes Thema, weil ein Auktionshaus wie Ebay leider besonders geeignet ist, um unehrliche Machenschften zu betreiben. Allerdings sind auch die Online-Auktionshäuser daran interessiert, die Qualität zu sichern und Betrügereien nach Möglichkeit zu verhindern – schließlich hängt deren guter Ruf und damit ihr Geschäft auch davon ab, welche Sicherheit sie den Kunden bieten können.
Die Rechte, die Käufer beim Einkaufen im Internet haben, sind inzwischen europaweit geregelt. Das heißt, dass die Gesetze, die in Deutschland gelten, für alle Länder zutreffen, die in der Europäischen Union sind. Das macht die Orientierung für Kunden wesentlich einfacher, wenn sie im europäischen Ausland online shoppen. Sie müssen eben nicht für jedes Land extra herausfinden, welche Regeln dort gelten. Anders sieht es leider bei Anbietern aus, die ihren Sitz in anderen Ländern als der EU haben. Hier ist oft unklar, welche Rechte man als Käufer eigentlich hat und inwiefern sich diese Rechte überhaupt durchsetzen lassen. Das bedeutet, dass bei solchen Anbietern besondere Vorsicht geboten ist. Vor allem sollte man in diesem Fall kein Geld in Vorkasse überweisen. Wenn der Verkäufer nicht liefert, ist es dann sehr unsicher, ob man sein Geld wieder bekommt.

Wissen, wo es steht: Informationspflicht und AGB

Um zu verhindern, dass unseriöse Händler ihre Kunden durch versteckte Kosten oder nachteilige Regeln im so genannten Kleingedruckten hereinzulegen versuchen, ist im Gesetz eine Informationspflicht des Verkäufers vorgeschrieben. Wer einen Onlineshop betreibt, muss also sicherstellen, dass die Kunden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), wie das umgangssprachlich „Kleingedruckte“ offiziell heißt, kennen können, bevor sie einem Kauf zustimmen. Konkret sieht das meistens so aus, dass man erst die virtuelle Kasse benutzen kann, wenn man durch anklicken einer Tickbox diesen AGB zugestimmt hat. Spätestens, wenn man über diese Box stolpert, sollte man sich also daran erinnern, die AGB zu lesen und sicher zu gehen, dass man die Bedingungen des Geschäfts verstanden hat.
Aber keine Angst: was in den AGB drinstehen darf, ist zum Schutz der Kunden auch gesetzlich geregelt. So wird verhindert, dass mit Hilfe von undurchsichtigen Formulierungen und kunstvollem Juristendeutsch Fallen eingebaut werden, die normale Kunden gar nicht verstehen können. Viele solcher Regeln, die dazu dienen, den Kunden hereinzulegen, sind gesetzlich verboten. Das heißt, dass sie auch dann nicht gelten, wenn man diesen Regeln versehentlich zugestimmt hat. Der Vertrag bleibt trotzdem anfechtbar, weil der Verkäufer die entsprechende Regel gar nicht erst in die AGB hätte hineinschreiben dürfen. So muss zum Beispiel auch der Preis eines Produktes klar ersichtlich sein und darf nicht durch irgendwelche fadenscheinigen Gebühren, von denen man erst nach dem Kauf erfährt, verschleiert werden.

Wenn’s nicht gefällt: Widerrufsrecht Onlineshops

Bei online abgeschlossenen Kaufverträgen – also bei jedem Kauf im Internet – besteht für den Kunden grundsätzlich ein Widerrufsrecht von vierzehn Tagen. Das heißt, dass man es sich innerhalb dieser Zeit anders überlegen kann. Wenn man die Ware schon erhalten hat, muss man sie natürlich dem Verkäufer im Originalzustand zurückschicken. Man sollte das Produkt also nicht vorher benutzt haben, denn dann kann der Verkäufer das Wiederrufsrecht verweigern. Wenn die Ware noch nicht geliefert wurde, braucht man nichts weiter zu tun, als dem Verkäufer innerhalb von zwei Wochen nach dem Kauf mitzuteilen, dass man vom Kauf zurücktreten möchte. Man braucht die Waren dann natürlich nicht zu bezahlen. Auch das Widerrufsrecht unterliegt der gesetzlichen Informationspflicht. Das heißt, dass der Verkäufer den Käufer darauf hinweisen muss, dass er vom Kauf zurücktreten und die bereits erhaltene Ware zurück schicken kann – und sein Geld zurück bekommt. Auch wird der Verkäufer darüber informieren, wie genau man die Ware zurück senden soll.

Was tun, wenn’s brennt?

Sollte es doch einmal passiert sein, dass man einem Betrüger aufgesessen ist oder sich eine Streitigkeit um den Kauf nicht beilegen lässt, sollte man sich auf jeden Fall an einen Anwalt für Onlinerecht wenden. Solche Fachanwälte kennen sich mit dem Onlinehandel aus und haben aus ähnlichen Fällen die Erfahrung, die sie brauchen, um den Kunden dabei zu helfen, zu ihrem Recht zu kommen.

Planetsports Test

Planetsports, der stylisch, sportliche Online shop.

Ob für das Fitnessstudio, zum Snowboard fahren, zum Surfen, oder für den sportlichen Look im Alltag. Planet-Sports ist sicherlich einer der besten Adressen für stylische Streetwear und Sportswear: Hier findet man alles von schicken Snowboardjacken über lässige Hoodies bis hin zu Boardshorts und sportlichen Bikins. Der Onlineshop Planetsports ist hip, sportlich und sexy zugleich.

Wie findet man die Produkte?

Auf der Website von planetsports kann man Klamotten nach verschiedenen Kategorien wie Marken, Preisen und sogar Farben und Größen filtern. An der linken Seite kann man sich durch eine Übersicht klicken, die in Girls Fashion, Mens Fashion, Kids Fashion und weitere Unterkategorien unterteilt ist. Wer also eine Kapuzenjacke für Girls sucht, schaut nach unter Girls Fashion, dort klickt man auf Kapuzenpullis Zip Girl und hat hier nun die Möglichkeit die Produkte nach Kriterien wie „Topseller“, „Brandneu“ oder „Niedrigste Preise zuerst“ zu sortieren, zudem kann eine Marke, eine Farbe und eine Größe gewählt werden.

Was ist der Nachteil an Planetsports?

Die Produkte sind super schick, aber auch super teuer. Da Planet-Sports ausschließlich Markenprodukte verkauft, sind die Preise dementsprechend hoch. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Denn Planetsports hat gleich mehrere Möglichkeiten für den kleinen Geldbeutel.

Was ist der Vorteil an Planetsports?

Zunächst einmal hat Planetsports einen eigenen Outlet Bereich. Wer also nicht so viel Geld ausgeben will, klickt links oben auf das schicke pinke Prozentsymbol. Hier kann man nun die Produkte ebenso filtern und sortieren wie in dem normalen Sortiment. Der Vorteil ist, es erscheinen ausschließlich die Outlet Produkte. Selbstverständlich tauchen diese aber auch im normalen Sortiment auf. Es lohnt sich also durchaus mal bis zum Ende des Winters oder Sommers abzuwarten. Dann beginnt ein Schlussverkauf entweder ein grosser Winterschlussverkauf oder ein grosser Sommerschlussverkauf und die sonst unerreichbaren, aber so schicken Klamotten sind plötzlich bezahlbar. Und wer nicht unbedingt immer den letzten Schrei tragen muss, kann sich mit der stylischen Winterjacke ruhig schon im vorherigen Jahr ausstatten.

Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit günstige Klamotten bei Planetsports zu kaufen. Planetsports führt einen Club, der in regelmässigen Abständen tolle Aktionen mit günstigen Markenklamotten veranstaltet. Der Club für Streetwear und Boardsport nennt sich Club Sale. Sowohl der sportliche Modetyp als auch Snowboardfahrer und Skateboarder kommen hier auf ihre Kosten. Man muss sich einfach nur anmelden und schon wird man regelmässig über die Aktionen informiert. Hier hat man aber die Chance Stücke von Marken wie Mazine, Cleptomanix oder Bench für wenig Geld zu erstehen. Die Aktionen laufen meist über zwei Tage. Ratsam ist es aber möglichst schnell zu sein, denn die besten Stücke gehen schnell weg.

Echte Sparfüchse können dann noch nach einem Planetsports Gutschein im Internet suchen. Mit einem Planetsports Gutschein kann man ohne größere Probleme sparen. Einfach bei Google nach Planetsports Gutschein suchen. Und die Ergebnisse ausprobieren.

Es gibt aber auch noch andere Vorteile an Planetsports so kann man sich beispielsweise Produktvideos anschauen und auf einer Topseller Liste, die beliebtesten Produkte nachvollziehen. Auf Planetsports findet man jede Menge schicke Sportklamotten und immer wieder tolle Angebote. Planetsports macht Spaß und Lust auf Bewegung.

Test: amazon.com

Amazon ist wohl das größte und bekannteste Online-Versandhaus. Wie in einem großen Einkaufszentrum gibt es hier alles was das Herz begehrt und noch viel mehr. Die große Produktpalette reicht von Büchern und CDs über Klamotten, Spielzeug und Computer bis hin zu Ersatzteilen wie Aufladegeräten und USB-Kabeln. Alles findet sich mit ein paar Klicks. Amazon verkauft sowohl Produkte aus dem eigenen Shop als auch von Drittanbietern.

Produkte bei Amazon

Es gibt neue und preisgünstige gebrauchte Produkte. Wer mit Amazon Erfahrung hat, weiß wie leicht es geht: Das gewünschte Produkt wird einfach in die Suchleiste eingegeben und mit einem Klick auf „Los“ erscheint eine Liste mit allen von Amazon vertriebenen Produkte, die zu dem Suchbegriff passen. Neben dem Produkt stehen bis zu drei Links. Der Link „neu kaufen“ führt zu dem Produkt, das Amazon führt. Der zweite Link „neu“ führt zu weiteren Anbietern, die dieses Produkt neu verkaufen. Ein dritter Link „gebraucht“ führt zu Anbietern, die dieses Produkt gebraucht verkaufen. Die Qualität der gebrauchten Produkte wird mit Kategorien von wie neu bis akzeptabel bezeichnet. Achtung: die Versandkosten werden von den jeweiligen Drittanbietern berechnet. Es ist demnach wichtig darauf zu achten wie hoch die Versandkosten jeweils sind. Wer bei mehreren Drittanbietern bestellt, muss jeweils die Versandkosten bezahlen. Die Kosten werden also dementsprechend höher.

Andere Verkäufer bei Amazon

Wenn man ein Produkt bei einem Drittanbieter und nicht bei Amazon kauft ist es ratsam sich vorher über diesen Verkäufer zu informieren. Amazon hat hierfür eine Bewertungsoption eingerichtet. So kann man neben dem Namen des Verkäufer die Bewertung des Verkäufers lesen. Hier gibt es eine Skala von ein bis fünf Sternen. Zudem kann man auf den Namen des Verkäufers klicken und findet auf der Seite aktuelle Bewertungen und eine Bewertungsskala. Hier wird auch angezeigt welche weiteren Produkte der Verkäufer führt. Nach einem Kauf gibt es die Möglichkeit den Verkäufer zu bewerten.

Amazon – Der größte Buchladen

Die besten Amazon Erfahrungen gibt es sicher mit Büchern. Hier gibt es mit der Funktion „Klick ins Buch“ sogar die Möglichkeit einen Blick in ausgewählte Abschnitte des Buches zu werfen.

Wie geht das Shoppen bei Amazon?

Das Shoppen ist ganz einfach bei dem gewünschten Produkt einfach auf Einkaufswagen klicken. Rechts an der Seite kann man die ganze Zeit verfolgen, wie viele Produkte im Einkaufskorb liegen und wie viel der Einkauf kostet. Wer sich bei einem Kauf noch nicht sicher ist oder wenn gerade das nötige Kleingeld fehlt, kann man Produkte auf die Wunschliste setzten. Unter den Produkten kann man auch nachlesen wie lange die Lieferung des Produkts braucht.

Das Konto
Wer bei Amazon einkaufen will, braucht ein Konto. Links oben neben dem Amazon Logo kann man sich mit einem Klick auf Neukunde „Bitte hier starten“ anmelden. Ab da einfach den Anweisungen von Amazon folgen und losshoppen. Das Konto verwalten kann man unter dem Link „Mein Konto“. Dort findet man von Amazon auch Empfehlungen. Diese passen zu den Produkten, die man zuvor gekauft hat oder auf seiner Wunschliste stehen hatte oder auch sich angesehen hat.

Wie man bei Amazon mit einem Amazon Gutscheincode sparen kann

Wer bei Amazon sparen will sucht einfach bei Google nach einem Amazon Gutscheincode. Auf verschiedenen Seiten kann man einen Amazon Gutscheincode finden, mit dem man sparen kann. Wenn einer mal nicht funktioniert einfach den nächsten ausprobieren.
Mit Amazon ist man als Onlineshopper also gut versorgt. Man findet (meist) alles was man braucht und die Zusatzoptionen erleichtern einem den Einkauf. Trotzdem lohnt es sich auch andere Anbieter einem persönlichen Online Shop Test zu unterziehen. Manche Onlineshops sind günstiger oder führen mehr Produkte, die dem persönlichen Bedürfnis entsprechen.